Für eine zuverlässige und günstige Stromversorgung

Versorgungssicherheit lautet das Schlüsselwort der Energiewende. Gleichzeitig ist es das Thema, dem das Solarunternehmen RWenergy aktuell seine volle Aufmerksamkeit schenkt. Das Tochterunternehmen der Rädlinger Gruppe hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Hausbesitzern und Bauherrn den Weg zu einer autarken, ökologischen und kostengünstigen Stromversorgung zu ebnen. Doch nicht nur das.

Als ausgewiesener Fachbetrieb führt RWenergy im Rahmen der Systemstabilitätsverordnung alle 50,2 Hz Umrüstungen im Bereich des Netzcenters Regen durch. Der Großauftrag der Bayernwerk AG umfasst Arbeiten an ungefähr 6000 Photovoltaikanlagen. PV-Anlagen Betreiber, die von der Systemstabilitätsverordnung betroffen sind und ihre Wechselrichter umrüsten müssen, wurden dazu von ihrem Netzbetreiber angeschrieben. Übernimmt ein vom Netzbetreiber beauftragter Fachbetrieb mit Spezialkenntnissen und geschultem Personal, wie RWenergy, die Umrüstung entstehen für den Photovoltaik-Inhaber keinerlei Kosten.

Die Systemstabilitätsverordnung hat das Ziel die Versorgungssicherheit zu verbessern. Vor 2012 angebrachte Wechselrichter werden dazu auf höhere Frequenzen von bis zu 51,5 Hz eingestellt. So soll vermieden werden, dass sich kleinere Stromerzeugungsanlagen wie PV-Anlagen in Hochfrequenzphasen zu früh abschalten. Das ist dann der Fall, wenn viel Strom in das Netz eingespeist, aber nur wenig verbraucht wird. Solaranlagen tragen heute einen wichtigen Anteil an der allgemeinen Stromversorgung. Schalten sie sich alle gleichzeitig ab, würde die Frequenz zu abrupt sinken und die Versorgungssicherheit wäre gefährdet. Im schlimmsten Fall könnte das zu einem großräumigen Ausfall des Stromnetzes, einem sogenannten Blackout, führen.

Für die eigene Versorgungssicherheit und auch Unabhängigkeit von Strompreiserhöhungen empfiehlt der Technische Leiter von RWenergy, Dieter Janker, seinen Kunden auf eine Kombination von Photovoltaik-Anlage und Speicherbatterie zu setzen: „Nicht ohne Grund haben sich die PV-Anlagen zu einer wichtigen Säule der Stromversorgung in Deutschland entwickelt. Und auch wenn die Einspeisevergütungen gesunken sind, die Rentabilität bei Eigenversorgung ist bis heute gegeben und lässt sich durch moderne Speicherlösungen erheblich erweitern.“

Mit so einem kleinen Kraftwerk auf dem Dach lassen sich etwa 30% des Eigenbedarfs decken. Zusammen mit einem geeigneten Batteriesystem können sogar ca. 75% des Stromverbrauchs abgedeckt werden. Und das rechnet sich. Der jährliche Durchschnittsverbrauch einer vierköpfigen Familie liegt bei ungefähr 5000 kWh. Bei einem aktuellen Strompreis von 28 Cent pro Kilowattstunde ergibt das am Ende des Jahres eine Stromrechnung in Höhe von 1.400 Euro. Jedoch nicht für den Bezieher von Energie aus der eigenen PV-Anlage. Ihm bleiben am Jahresende ca. 420 Euro mehr und zusammen mit einer Speicherlösung spart er sogar ca. 1050 Euro. Und das ohne die Vergütung durch die Überschusseinspeisung einzurechnen. Die aktuell ca. 13 Cent pro ins Netz eingespeister Kilowattstunde kommen dann noch oben drauf. Bei einer Anlagengröße von 10 kWp sind das zusätzlich ungefähr 1000 Euro pro Jahr. Ein Speicher erhöht den Betrag nochmals um 330 Euro.


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