Photovoltaik mit oder ohne Speicher?

Noch immer sind sich viele Häuslebauer unsicher: Speichersystem gleich bei der Anschaffung einer Photovoltaik-Dachanlage integrieren oder erstmal noch abwarten?

Eine Frage, die sich eigentlich gar nicht mehr stellen müsste, denn die Anschaffungskosten für eine PV-Anlage mit Stromspeicher amortisieren sich inzwischen genauso schnell als ohne.

RWenergy plant, realisiert und betreut seit inzwischen über zwölf Jahren Photovoltaik-Anlagen. Erfahrungswerte zeigen, dass sich mit einer Photovoltaik-Anlage etwa ein Drittel der Stromkosten einsparen lassen. Mit Solarstromspeicher sind es schon zwei Drittel. Dieser hohe Autarkiegrad überzeugt inzwischen gut 80 Prozent der Kunden.

Den gewonnenen Strom dann verbrauchen, wenn er am meisten benötigt wird, zum Beispiel in den Abendstunden oder wenn mehrere Geräte gleichzeitig in Betrieb sind – das macht Speichersysteme lukrativ. Doch daneben spielt auch der ökologische Fußabdruck für immer mehr Kunden eine Rolle, denn die damit einhergehenden Einsparungen beim CO2-Ausstoß sind nicht zu unterschätzen.

Über zwei Drittel der Dachanlagen, die RWenergy im letzten Jahr realisierte, wurden von Privatpersonen und für Einfamilienhäuser beauftragt. Die restlichen Aufträge wickelte das Chamer Elektrotechnik-Unternehmen für Industrie und Gewerbe ab. Für Unternehmen ist, um die wichtige Norm DIN EN ISO 50001 zu erfüllen, neben der Stromeinsparung auch eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes von großem Interesse.

Einen Beitrag dazu leisten auch die maßgeschneiderten Beleuchtungskonzepte von RWenergy mit MicroLED-Technik. Nach den Grundlagen der Arbeitsstättenverordnung setzt das Tochterunternehmen von Rädlinger Lichtkonzepte um, die hinsichtlich Amortisationsdauer, Wartungsaufwand, Betriebslaufzeit und Lichtstärke überzeugen und auch die Umrüstung bestehender Leuchtkonzepte sinnvoll machen.

Auf der ChamlandSchau berät RWenergy interessierte Besucher an Stand B4/1 unverbindlich zu allgemeinen Fragen oder konkreten Projektvorhaben.


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