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Nachführsystem „s:wheel“ überzeugt auch auf Intersolar in San Francisco
23. Juli 2008
Das außergewöhnliche Solar-Nachführsystem der RWenergy GmbH weckte, wie schon einen Monat zuvor in München, auch auf der Intersolar in San Francisco großes Interesse innerhalb der Photovoltaik Branche. Mit „s:wheel“ sind vollkommen verschattungsfreie Module bei einem Mehrertrag von bis zu 30 Prozent möglich. „Unser Produkt ist weltweit einzigartig“, sagt Dipl. Ing. (FH) Andreas Fleischmann, Geschäftsführer der in Schwandorf ansässigen RWenergy GmbH. Das mittlerweile zum Patent angemeldete „s:wheel“ (kurz für sun:wheel = Sonnenrad) für mittlere bis große Solarkraftwerke ist für viele Modultypen geeignet. Im zehn Minuten Intervall wird das Rad dem Stand der Sonne nachgeführt, so dass die Photovoltaikzellen jederzeit optimal ausgerichtet sind. Bei einer installierten Leistung bis 36 kWp erreicht man eine Steigerung des Jahresertrags von Photovoltaikmodulen um bis zu 30 Prozent gegenüber stationären Anlagen. Während andere Nachführsysteme mit dem Problem der gegenseitigen Verschattung der Module zu kämpfen haben, sorgt die von der RWenergy entwickelte Steuerungssoftware sowohl in den frühen Morgen- als auch den späten Abendstunden für vollkommen verschattungsfreie Module. Damit hat das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Photovoltaik Markt.
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23. Juli 2008
Das außergewöhnliche Solar-Nachführsystem der RWenergy GmbH weckte, wie schon einen Monat zuvor in München, auch auf der Intersolar in San Francisco großes Interesse innerhalb der Photovoltaik Branche. Mit „s:wheel“ sind vollkommen verschattungsfreie Module bei einem Mehrertrag von bis zu 30 Prozent möglich. „Unser Produkt ist weltweit einzigartig“, sagt Dipl. Ing. (FH) Andreas Fleischmann, Geschäftsführer der in Schwandorf ansässigen RWenergy GmbH. Das mittlerweile zum Patent angemeldete „s:wheel“ (kurz für sun:wheel = Sonnenrad) für mittlere bis große Solarkraftwerke ist für viele Modultypen geeignet. Im zehn Minuten Intervall wird das Rad dem Stand der Sonne nachgeführt, so dass die Photovoltaikzellen jederzeit optimal ausgerichtet sind. Bei einer installierten Leistung bis 36 kWp erreicht man eine Steigerung des Jahresertrags von Photovoltaikmodulen um bis zu 30 Prozent gegenüber stationären Anlagen. Während andere Nachführsysteme mit dem Problem der gegenseitigen Verschattung der Module zu kämpfen haben, sorgt die von der RWenergy entwickelte Steuerungssoftware sowohl in den frühen Morgen- als auch den späten Abendstunden für vollkommen verschattungsfreie Module. Damit hat das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Photovoltaik Markt.
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